Veel gestelde vragen This is a new feature at this site. An interactive way to talk about the genealogies

The owner of this website pays about 400 dollar per month to keep this webiste in the air. In order to view the data follow this link donate any amount you want. Now also possible on a bankaccount in the Netherlands, made possible by the familybank . The site gets 80.000 hits daily. Please click on the advertisements to generate money for me

Home Search Login Your Bookmarks  
Share Print Bookmark


Hochlarmark, Recklinghausen, Nordrhein-Westfalen, Deutschland



 


Notes: Die Dreieck-Siedlung Hochlarmark ist eine Zechensiedlung in Recklinghausen im gleichnamigen Stadtteil. Den Namen erhielt die Siedlung durch die ungewöhnliche Anordnung ihrer Straßen.
Geschichte
Nach der zunächst Clerget genannten Zeche Recklinghausen teufte die Aktiengesellschaft Société Civile Belge des Charbonnages d' Herne-Bochum 1882 bis 1884 in Hochlarmark die Zeche Clerget II (später Recklinghausen II) ab. In unmittelbarer Nähe plante sie dazu auch eine weitere Siedlung für die Bergleute. Die Harpener Bergbau AG übernahm 1889 Bergwerk, Alte Kolonie und die Pläne für die neue Zechensiedlung. 1899 bzw. 1901 wurden dann jeweils neben den beiden alten Schächte noch ein weiterer abgeteuft, sodass sich in Hochlarmark die beiden Schächte II und IV befanden.
Dreieckig um einen zentralen, freien Platz angeordnet entstand die Siedlung jeweils drei Straßenreihen tief bis zur Karlsstraße auf der Zechenseite, der Westfalenstraße im Osten und der Robertstraße im Norden. Von 1901 bis 1903 wurden als erster Bauabschnitt 62 Vierfamilienhäuser mit zweieinhalb Geschossen im für Bergbausiedlungen typischen Kreuzgrundriss errichtet. Diese Bauform bot für jede Wohneinheit einen eigenen Eingang mit maximaler Grundflächenausnutzung, die Zimmer in den oberen Geschossen ermöglichten auch den Schichtarbeitern entsprechende Ruhephasen. Die Häuser hatten größere Gärten zur Selbstversorgung und seitlich angebaute Ställe für das Kleinvieh. Im Obergeschoss des Stalls gab es einen Heuboden und eine sogenannte Stallstube für Kostgänger. Die Wohneinheiten hatten eine Grundfläche von 75 m².
Gegenüber der Karlstraße wurden großzügigere Doppelhäuser für die Steiger und Angestellten der Zeche gebaut.
1907 folgte der zweite Bauabschnitt mit 33 Gebäuden für Arbeiter im Norden und Westen der Siedlung. Hier waren die Ställe getrennt von den Häusern am anderen Ende des Gartens platziert, die Wohneinheiten nur noch 60 m² groß. Außerdem entstanden 3…

OpenStreetMap

City/Town : Latitude: 51.56534646010313, Longitude: 7.183352708816528


Birth

Matches 1 to 3 of 3

   Last Name, Given Name(s)    Birth    Person ID 
1 Herden, Heinrich  01 March 1904Hochlarmark, Recklinghausen, Nordrhein-Westfalen, Deutschland I580333
2 Stanneveld, Johann Gerhard  Approximately 1903Hochlarmark, Recklinghausen, Nordrhein-Westfalen, Deutschland I745704
3 Stanneveld, Lebartus  31 July 1901Hochlarmark, Recklinghausen, Nordrhein-Westfalen, Deutschland I745697

Calendar

Ik vind deze site geweldig en wil graag financieel helpen het in stand te houden

Klik alstublieft hier om te lezen
over de veranderde situatie

I like this service very much and I want to donate money    

 


This site powered by The Next Generation of Genealogy Sitebuilding ©, written by Darrin Lythgoe 2001-2019.